Partner bei weltwärts fordern Einbeziehung in die Programmsteuerung

Berlin, 26.April

Vom 13–16. April fand in Johannesburg eine weltwärts Partnerkonferenz statt, an der ca. 70 Vertretende von Partner- und Entsendeorganisationen aus Südafrika, Lesotho, Namibia, Botswana Mosambik und Deutschland teilnahmen.

Auch Arne Bonhage war für die Freiwilligenvertretung vor Ort.

Ziel der Partnerkonferenz war es, eine Plattform für den Austausch verschiedener Stakeholder zu bieten und den Dialog der beteiligten Akteure zu fördern. Im Mittelpunkt stand die DAJ (Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative), doch auch weitere Neuerungen im weltwärts-Programm wurden vorgestellt und diskutiert. Auf besonders großes Interesse stieß der Informationsaustausch zur Süd-Nord-Komponente, während Arne in einem Workshop seine Erfahrungen aus dem Bereich Rückkehrendenarbeit einfließen ließ und Perspektiven für Süd-Nord Freiwillige diskutierte.

Eine regionale Besonderheit ist das Southern African weltwärts Network (SAwN), ein institutionalisierter Zusammenschluss von verschiedenen Partnerorganisationen aus dem südlichen Afrika. Die Initiative ist eine Konsequenz der letzten Konferenzen in Südafrika und hat den Anspruch in der Programmsteuerung von weltwärts partizipieren zu wollen. Über die konkreten Möglichkeiten wird eine Delegation von SAwN im Rahmen des Starts der DAJ Anfang Juli mit Mitgliedern des PSA in Deutschland sprechen.

Als PFIF fühlen wir uns an unsere eigene Forderung nach Mitsprache bei weltwärts erinnert und begrüßen diesen Schritt sowie den Ausbau der Partnerbeteiligung.

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